Ein großes Relief der Schweizer Alpen in 4 Teilen und das Relief des Gotthard-Gebietes; gefertigt von dem Zimmermeister und Gebirgstopographen Joachim Eugen Müller (1752-1833) aus Engelberg; ein erstes Relief kam 1805 nach Berlin, wurde vom König für 10000 Reichstaler gekauft und in der Kunstkammer ausgestellt (ca. 2 x 2,50 m); 1806 wurden beide Reliefs von Denon beschlagnahmt und als Beutekunst nach Paris verbracht; 1815 restituiert; als Ersatz kam 1810 ein zweites Schweizer Gebirgsrelief nach Berlin ("eine Nachbildung des östlichen Teiles der Schweiz"); ein drittes Relief kaufte der König 1814 als Geschenk für den Zaren; 1820 wurden weitere Ergänzungsteile zum "grossen Relief der Inneren Schweiz" gekauft