Hiebey erfolgt die zu Vgl. besonders das Schreiben Altensteins an Schinkel und Hirt vom 13. Juli 1822.
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unterzeichnende Adresse
an H. Theoli, in so fern Sie dieselbe gehörig gefaßt finden. Ich überlaße es Ihnen: ob es nöthig seyn möchte, dieselbe zuvor auch an p. Frick zu schicken. -

Zum geplanten Neubau eines Museums nach den Plänen von Schinkel im Lustgarten vgl. Hirts Gutachten vom 04.02.1823.
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Unsere differenten Ansichten in Rücksicht des Neubaues
ist mir sehr ungenehm, denn von Niemanden wünschte ich weniger mißverstanden zu werden, als von Ihnen; indem ich Sie so wohl von Seite Ihres Charakters, als Ihres Kunstsinnes wahrhaft hochschätze. Sie werden indeßen meinen Einspruch keinem andern Motiv beymeßen, als dem, welcher aus der Sache selbst hervorgeht. Ich habe nicht die entfernteste Ursache, gegen Ihre Talente etwa eifersüchtig zu seyn, indem ich nie ambirte, mich mit dem Praktischen des Bauwesens zu befaßen, und ich immer eine wahre Freude habe, wenn ich etwas Treffliches zur Verschönerung unserer Stadt und unseren Landes durch Sie hervorgehen sehe, gesezt auch, daß | 2 ich nicht immer jedes Detail nach meinen bekannten Principien gutheißen kann. Im Ganzen haben Sie in mir immer einen Vertheidiger gefunden.

Anfänglich wollte ich in der Am 4. Februar 1823; siehe dazu das oben genannte Gutachten.
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lezten Conferenz
nicht sprechen, sondern die Sache dahin zu wenden suchen, daß wir beiden allein die Entwürfe zusammen berathen sollten. Nur der Minister Graf v. Bülow, der auf die gewaltige Beeilung der Sache drang, war Ursache, daß ich mit meinem Bedenken über die bekannten Dinge vortreten mußte.

Ich gestehe, daß ich bey diesem Bau des Museums nur das Erforderliche bezwecke, und dies so wenig kostbillig wie möglich, damit wir aus Mangel größerer Fonds nicht aus einer Verlegenheit in die andere kommen, und bey unserm Werk nie ein Ende finden.

Dieses ist die Ursache unserer Differenzen, und keine andere. Reduciren Sie Ihren Neubau nach dem alten Entwurf, der in dem Akademiegebäude angenommen war; und heben Sie die Rotunda, den hohen Unterbau mit der Treppe, und die ungeheuren Säulen | 3 der Vorhalle auf; so werden wir mit dem Übrigen bald einverstanden seyn. - Sie mögen mich übrigens einen Barbaren nennen, der gegen das Große in der Baukunst auftritt. Sey es! - Wenigstens werden Sie mir wiederfahren laßen, daß es mir nicht an Aufrichtigkeit und Offenheit gebricht, mit der ich bin, und immer seyn werde

Ihr ergebenster Hirt

den 6 Feb. 23.