An / die Herren Geheimen Oberbaurath Schinkel und Hofrath Hirt, / Hochwohl und Wohlgeboren, / hier.

Berlin, d. 21. Februar, 1827.

Auf Ew. — Schreiben vom 11. dieses Monats genehmige ich, daß der Sterneaux zu den untergeordneten Arbeiten bei dem Restaurations-Atelier und zu den nöthigen Hülfsleistungen bei den übrigen Einrichtungsgeschäften, wozu Sie deßen vorzügliche Brauchbarkeit und erprobte Zuverläßigkeit früherhin bereits mehrmal bemerkt haben, gegen einen monatlichen Lohn von 18 bis 20 rtl. auf so lange angenommen werden, als seine Dienstleistung bei den vorbereitenden Arbeiten für die Einrichtung des Kunst-Museums erforderlich seyn wird. Die Wiederbesetzung der Portier-Stelle, kann in Bezug auf die Museums-Geschäfte, da diese nur mit einem sehr geringen Verkehr verbunden sind, nicht in Betracht kommen; der Sterneaux wird vielmehr auch für die Sicherheit des Hauses sorgen können und hierzu besonders anzuweisen seyn.

(Namens Sr. Excellenz) [gez.] A[ltenstein]